Sternbild Waage (Libra)

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Allgemeines

Die Waage (lateinisch Libra) ist ein Sternbild des Tierkreises, das südlich des Himmelsäquators liegt. Es ist von allen bewohnten Gebieten der Erde sichtbar. Von Europa aus steht es in den Monaten Mai und Juni besonders günstig am Abendhimmel. Die Kulmination um Mitternacht erfolgt Anfang Mai. Hellster Stern ist Beta Librae (β Lib) mit einer scheinbaren Helligkeit von 2,62 mag. Alpha-2 Librae (α² Lib) – die hellste Komponente eines Doppelsterns – ist mit 2,75 mag ähnlich hell. Alle weiteren Sterne sind lichtschwächer als die 3. Magnitude. Der Doppelstern Alpha Librae liegt nur 20 Bogenminuten nördlich der Ekliptik. Deshalb ziehen der Mond und auch die Planeten in seiner Nähe vorbei. Gelegentlich kommt es dabei zu einer Bedeckung durch den Mond. Die Sonne bewegt sich vom 30. Oktober bis zum 23. November entlang der Ekliptik durch das Sternbild. Im Vergleich zu den benachbarten Sternbildern Skorpion (Scorpius), Wolf (Lupus) und Kentaur (Centaurus), die deutlich näher an der Milchstraße liegen, hat die Waage relativ wenige Besonderheiten aufzuweisen. Ein sehenswertes Deep-Sky-Objekt ist der Kugelsternhaufen NGC 5897. Weitere Nachbarsternbilder sind – von Norden aus im Uhrzeigersinn betrachtet – die Schlange (Serpens), die Jungfrau (Virgo), die Wasserschlange (Hydra) und der Schlangenträger (Ophiuchus).
foto sternbild waage libra foto sternbild waage libra annotated
foto sternbild waage libra annotated

Das Sternbild Waage liegt westlich des hellen Sterns Antares im Skorpion und ist nicht sehr auffällig. (Bilder: Uwe Reichert)

foto sternbild waage libra

Besondere Himmelsobjekte

Doppelsterne

Alpha Librae – ein ungewöhnlich weites Mehrfachsternsystem

Alpha Librae (α Lib) ist ein Doppelstern im SternEin aus Gasen bestehender Himmelskörper, der selbst leuchtet. Während der meisten Zeit ihres Dasein werden Sterne durch zwei widerstreitende Kräfte im Gleichgewicht gehalten: durch die Gravitation, die den Stern zusammenzudrücken sucht, und durch den Strahlungsdruck, der durch Kernfusionsprozesse im Inneren entsteht und die Gaskugel auseinanderzutreiben versucht. Unterschiede zwischen den Sternen und ihren Entwicklungswegen kommen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Masse zustande.bild Waage, den man bereits mit einem Opernglas getrennt sehen kann. Ist der Himmel klar und dunkel, gelingt dies sogar mit bloßen Augen. Die beiden Komponenten stehen 231 Bogensekunden, also fast vier Bogenminuten auseinander. Der Positionswinkel beträgt 316°. Die hellere Komponente Alpha-2 Librae (α² Lib, auch α Lib A genannt) hat eine scheinbare visuelle Helligkeit von 2,75 mag, während Alpha-1 Librae (α¹ Lib, auch α Lib B genannt) 5,16 mag hell ist. Das SternEin aus Gasen bestehender Himmelskörper, der selbst leuchtet. Während der meisten Zeit ihres Dasein werden Sterne durch zwei widerstreitende Kräfte im Gleichgewicht gehalten: durch die Gravitation, die den Stern zusammenzudrücken sucht, und durch den Strahlungsdruck, der durch Kernfusionsprozesse im Inneren entsteht und die Gaskugel auseinanderzutreiben versucht. Unterschiede zwischen den Sternen und ihren Entwicklungswegen kommen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Masse zustande.system ist etwa 76 Lichtjahre von der Erde entfernt. Von den beiden Komponenten steht der lichtschwächere SternEin aus Gasen bestehender Himmelskörper, der selbst leuchtet. Während der meisten Zeit ihres Dasein werden Sterne durch zwei widerstreitende Kräfte im Gleichgewicht gehalten: durch die Gravitation, die den Stern zusammenzudrücken sucht, und durch den Strahlungsdruck, der durch Kernfusionsprozesse im Inneren entsteht und die Gaskugel auseinanderzutreiben versucht. Unterschiede zwischen den Sternen und ihren Entwicklungswegen kommen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Masse zustande. etwas weiter westlich. Deshalb trägt er die Bezeichnung α¹ , während die hellere, weiter östlich stehende Komponente α² genannt wird. Die alternativen Bezeichnungen α Lib A und α Lib B sind hingegen nach der Helligkeit sortiert. Für die Hauptkomponente α² Lib hat die Internationale Astronomische Union auch den Eigennamen Zubenelgenubi festgelegt. Dieser leitet sich aus dem arabischen Begriff für „Südliche Schere“ ab. Der Name ist darauf zurückzuführen, dass an Stelle der Waage einst die Scheren des Skorpions gesehen wurden.
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Die beiden Komponenten α¹ und α² des Doppelsterns Alpha Librae lassen sich bereits mit einem kleinen Fernglas getrennt beobachten. Das Sternsystem liegt fast genau auf der Ekliptik, so dass der Mond und auch die Planeten in der Nähe vorbeiziehen. Die Aufnahme mit dem abnehmenden Mond, dessen aschgraues Mondlicht gut zu erkennen ist, und mit Saturn entstand am frühen Morgen des 1. Dezember 2013. (Bild: Uwe Reichert)

Ein Rekord-Fünffachsternsystem?

Spektroskopische Untersuchungen belegen, dass jede der beiden Komponenten A und B wiederum aus zwei sehr eng stehenden SternEin aus Gasen bestehender Himmelskörper, der selbst leuchtet. Während der meisten Zeit ihres Dasein werden Sterne durch zwei widerstreitende Kräfte im Gleichgewicht gehalten: durch die Gravitation, die den Stern zusammenzudrücken sucht, und durch den Strahlungsdruck, der durch Kernfusionsprozesse im Inneren entsteht und die Gaskugel auseinanderzutreiben versucht. Unterschiede zwischen den Sternen und ihren Entwicklungswegen kommen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Masse zustande.en besteht. Die Komponente A (= α² Lib) besteht aus zwei SternEin aus Gasen bestehender Himmelskörper, der selbst leuchtet. Während der meisten Zeit ihres Dasein werden Sterne durch zwei widerstreitende Kräfte im Gleichgewicht gehalten: durch die Gravitation, die den Stern zusammenzudrücken sucht, und durch den Strahlungsdruck, der durch Kernfusionsprozesse im Inneren entsteht und die Gaskugel auseinanderzutreiben versucht. Unterschiede zwischen den Sternen und ihren Entwicklungswegen kommen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Masse zustande.en, die sich innerhalb von etwa 70 Tagen umrunden. In der Komponente B kreisen ein SternEin aus Gasen bestehender Himmelskörper, der selbst leuchtet. Während der meisten Zeit ihres Dasein werden Sterne durch zwei widerstreitende Kräfte im Gleichgewicht gehalten: durch die Gravitation, die den Stern zusammenzudrücken sucht, und durch den Strahlungsdruck, der durch Kernfusionsprozesse im Inneren entsteht und die Gaskugel auseinanderzutreiben versucht. Unterschiede zwischen den Sternen und ihren Entwicklungswegen kommen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Masse zustande. des Spektraltyps F und ein roter Zwerg umeinander, mit einer Umlaufperiode von etwa 16 Jahren. In einem Winkelabstand von 2,6° westlich vom Vierfachsystem Alpha Librae befindet sich der 7,24 mag helle SternEin aus Gasen bestehender Himmelskörper, der selbst leuchtet. Während der meisten Zeit ihres Dasein werden Sterne durch zwei widerstreitende Kräfte im Gleichgewicht gehalten: durch die Gravitation, die den Stern zusammenzudrücken sucht, und durch den Strahlungsdruck, der durch Kernfusionsprozesse im Inneren entsteht und die Gaskugel auseinanderzutreiben versucht. Unterschiede zwischen den Sternen und ihren Entwicklungswegen kommen im Wesentlichen durch ihre unterschiedliche Masse zustande. KU Librae. Dieser Veränderliche des BY-Draconis-Typs weist die gleiche Entfernung und die gleiche Raumbewegung auf wie die Komponenten α Lib A und B. Sollte KU Librae tatsächlich gravitativ an das Vierfachsystem Alpha Librae gebunden sein, worauf eine Untersuchung von José A. Caballero hinweist, wäre es sogar ein hierarchisches Fünffachsternsystem. Mit einem geschätzten Abstand von 3,2 Lichtjahren zwischen den Komponenten wäre dies ein Rekord für die Ausdehnung eines Mehrfachsternsystems.

Quellen:

  • J. A. Caballero: Reaching the boundary between stellar kinematic groups and very wide binaries. II. α Librae + KU Librae: a common proper motion system in Castor separated by 1.0 pc. In: Astronomy and Astrophysics 514, A98 (2010). DOI: 10.1051/0004-6361/200913986
  • K. Fuhrmann et al.: On the bright A-type star Alpha Librae A. In: Monthly Notices of the Royal Astronomical Society 437, S. 2302–2306 (2014). DOI: 10.1093/mnras/stt2046
  • Gaia DR3

Sternhaufen

Der Kugelsternhaufen NGC 5897

Im Sternbild Waage (Libra) befindet sich der Kugelsternhaufen NGC 5897. Seine scheinbare visuelle Helligkeit beträgt 8,5 mag, sein scheinbarer Winkeldurchmesser rund 7 Bogenminuten. Wir finden NGC 5897 etwa 1,7° südöstlich vom Stern Iota-1 Librae (ι¹ Lib), etwa in direkter Fortsetzung der Verbindungslinie von α Lib zu ι¹ Lib. Beide Sterne sind bereits mit bloßen Augen zu sehen und stehen 6,3° auseinander. Die Sterne in diesem Kugelsternhaufen sind recht locker verteilt; deshalb erscheint sein Kernbereich nur schwach konzentriert. Innerhalb eines Durchmessers von 70 Lichtjahren befindet sich die Hälfte seiner Masse von insgesamt 17 000 Sonnenmassen. Insgesamt hat der Kugelsternhaufen eine Ausdehnung von rund 170 Lichtjahren. Seine Sterne enthalten nur wenig schwere Elemente, weshalb der Kugelsternhaufen im astronomischen Sinne als metallarm gilt. Wegen seiner großen Entfernung von 41 000 Lichtjahren und der geringen Sterndichte erscheint NGC 5897 am irdischen Himmel recht blass. Seine geringe Flächenhelligkeit macht ihn für visuelle Beobachter zu einem schwierigen Objekt. Und nur unter optimalen Bedingungen gelingt es mit einem größeren Teleskop, Einzelsterne aufzulösen, da diese nicht heller als 15 mag leuchten.
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Der Kugelsternhaufen NGC 5897 im Digitized Sky Survey. Der Winkeldurchmesser beträgt rund 7 Bogenminuten. (Bild: Digitized Sky Survey)

Name:
NGC 5897
andere Bezeichnungen:
GCl 33
Objekttyp:
Kugelsternhaufen
Sternbild:
Waage
Position (J2000.0):
α = 15h 17m 24s, δ = –21° 00′ 36″
scheinbare Helligkeit:
8,5 mag
Winkeldurchmesser:
19,8′
Entfernung:
12 600 pc = 41 000 Lj
Masse:
17 000 Sonnenmassen
Alter:
ca. 12 Milliarden Jahre

Quellen:

Als Beispiele von Amateuraufnahmen für NGC 5897 seien die Fotos von Jim Thommes, Dalton Wilson, und vom Team Chamäleon (Franz Hofmann und Wolfgang Paech) genannt.

Ursprung des Sternbilds Waage

Die Waage ist das einzige Sternbild im TierkreisDie Zone von etwa 16° Breite, die sich beiderseits der Ekliptik über die Himmelssphäre zieht, innerhalb derer sich die Sonne, der Mond und die Planeten bewegen. Sie geht durch 13 Sternbilder, nämlich die zwölf, die als Tierkreiszeichen bekannt sind, und einen kleinen Teil des Ophiuchus (Schlangenträger)., das ein unbelebtes Objekt darstellt. Diese Besonderheit mag sich dadurch erklären, dass die Waage unter diesem Namen erst zu römischen Zeiten eingeführt wurde. Zwar ist nicht bekannt, wo und wann genau dies geschah. Aber der Dichter Marcus Manilius erwähnte im 1. Jahrhundert in seinem Werk Astronomica mehrfach, dass die Waage die Tage und Nächte gleich mache. Dies ist unschwer als Anspielung auf die Tagundnachtgleiche zu Manilius‘ Zeiten zu deuten: Zu Frühlingsbeginn, wenn die Sonne im Schnittpunkt von Äquator und Ekliptik im Sternbild Widder stand, ging zu Beginn der Nacht die Waage im Osten auf. Und einige Jahrhunderte vor Manilius lag in diesem Sternbild der zweite Schnittpunkt von Himmelsäquator und Ekliptik, den die Sonne zum Zeitpunkt des Herbstäquinoktiums von Nord nach Süd durchläuft. Manilius erwähnte zudem, dass der Skorpion seine Scheren der Waage vermacht habe. Und genau die Scheren des Skorpions waren es, die man früher im heutigen Sternbild Waage sah. So nannte auch der alexandrinische Astronom Claudius Ptolemäus im 2. Jahrhundert das Sternbild chelai (χηλαí), was Klauen oder Scheren bedeutet. Mit diesem Begriff belegten die Griechen die Greiforgane von Tieren wie Krebsen und Skorpionen. Auch die alten Araber nannten das Sternbild az-zubānayān, „die beiden Scheren“. Der Stern Alpha Librae war az-zubānā al-ğanūbī, „die südliche Schere“, während Beta Librae az-zubānā aš-šimāli, „die nördliche Schere“, genannt wurde. Daraus leiten sich die heutigen Eigennamen dieser beiden Sterne ab, deren Aussprache einen ganz besonderen Reiz entfaltet: Zubenelgenubi und Zubeneschamali.
sternbild waage libra bayer uranometria

Eine Doppelseite aus dem historischen Sternatlas von Johann Bayer zeigt das Sternbild Waage als Messinstrument. Mit dem schraffierten Band um die Ekliptik herum markierte Bayer den Bereich, in dem sich die Planeten bewegen können. (Bild: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags aus der Faksimile-Ausgabe der Uranometria 1603 von Johann Bayer, KunstSCHÄTZEverlag 2010, und der Universitätsbibliothek Heidelberg.)

Die Waage und die Scheren des Skorpions im alten Babylonien

Um das Jahr 1200 v. Chr. markierte der Stern Zubenelgenubi exakt einen der beiden Schnittpunkte zwischen Himmelsäquator und Ekliptik. Wenn die Sonne diesen Punkt von nördlichen Deklinationen her kommend durchlief, begann auf der Nordhalbkugel der Erde der Herbst. Diese Funktion der Tagundnachtgleiche war bereits im alten Babylonien bekannt. Wie wir wissen, registrierten die Gelehrten dort hauptsächlich den heliakischen Aufgang von Gestirnen, also den Zeitpunkt im Jahr, zu dem ein Stern erstmals in der Morgendämmerung im Osten sichtbar wurde. Wenn wir nun fragen, wann im babylonischen Raum der heliakische Aufgang von Zubenelgenubi mit der Herbsttagundnachtgleiche zusammenfiel, kommen wir auf die Mitte des 23. Jahrhunderts v. Chr. So ist zu vermuten, dass die Bedeutung als Waage in diese Zeit zurückzuführen ist. Aus Keilschrifttafeln ist bekannt, dass die Akkader dieses Sternbild Zibanitum nannten, die Sumerer ZI.BA.AN.NA. Beides lässt sich als „Waage des Gottes An“ beziehungsweise als „Waage des Himmels“ übersetzen. Festzuhalten bleibt, dass offenbar schon lange vor den Römern und Griechen das Sternbild einen dualen Ursprung hatte. Einerseits sah man in dieser Himmelsgegend die Scheren des im TierkreisDie Zone von etwa 16° Breite, die sich beiderseits der Ekliptik über die Himmelssphäre zieht, innerhalb derer sich die Sonne, der Mond und die Planeten bewegen. Sie geht durch 13 Sternbilder, nämlich die zwölf, die als Tierkreiszeichen bekannt sind, und einen kleinen Teil des Ophiuchus (Schlangenträger). benachbarten Skorpions, andererseits die Waage als Sinnbild der Tagundnachtgleiche. Auch in etymologischer Hinsicht durchmischte sich die Bedeutung. Denn das arabische az-zubānayān („die beiden Scheren“) ist ganz offenkundig mit dem sumerischen ZI.BA.AN.NA („Waage des Himmels“) verwandt. Diese Zusammenhänge weiter zu entschlüsseln, ist eine interessante Aufgabe für die interdisziplinäre Forschung.

Quellen:

  • Wolfgang Fels (Hrsg.): Manilius: Astronomica. Astrologie. Lateinisch/Deutsch. Reclam, Stuttgart 1990.
  • Paul Kunitzsch (Hrsg): Claudius Ptolemäus: Der Sternkatalog des Almagest. Die arabisch-mittelalterliche Tradition. I. Die arabischen Übersetzungen. Wiesbaden 1986
  • John H. Rogers: Origins of the ancient constellations: I. The Mesopotamian traditions. Journal of the British Astronomical Association 108, S. 9-28 (1998)
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